„… ich bekam hier so viel Vertrauen und wurde bei allem unterstützt!“

Interview Jasmin Heimbach

Jasmin Heimbach, 38 Jahre, seit 2008 bei COLONIA, Leiterin der Personalabteilung

Wie sind Sie zu COLONIA gekommen?
Über eine Zeitarbeitsfirma. Ich war ja gelernte Industriekauffrau und bin im Oktober 2007 in der Rechnungsabteilung eingestiegen. Im April 2008 wurde ich dann schon fest übernommen. Doch nach einer Weile hat mich diese Arbeit nicht mehr ausgefüllt, und ich suchte nach einer neuen Herausforderung. Dabei hat es mir sehr geholfen, dass man hier so viel Vertrauen in mich setzte. Auch von Herrn Schönges erfuhr ich viel Unterstützung!

Also Sympathie auf beiden Seiten von Anfang an?
Ja, kann man so sagen. Als ich merkte, ich möchte mich verändern, bekam ich hier sehr schnell die Chance dazu. Herr Schönges hatte mitbekommen, dass ich mich zur Wirtschaftsfachwirtin weiterbilden lassen wollte. Weil man meine hohe Leistungs- und Einsatzbereitschaft schätzte, unterstützte COLONIA mich dabei.

Die Weiterbildung lief ja neben dem Job. Das war ja auch nicht ohne?
Das stimmt. Zweimal unter der Woche abends und zusätzlich samstags – das war schon eine Herausforderung. Aber es hat auch Spaß gemacht. Und mein Engagement hat mir bei COLONIA viele Türen geöffnet: So konnte ich 2012 in die Buchhaltung wechseln.

Und wie ging es dann für Sie bei COLONIA weiter?
Die nächste Station war 2014 die Personalabteilung. Zuerst war ich Sachbearbeiterin für Lohnabrechnungen. Dann hat sich aber innerbetrieblich viel geändert und ich war bei immer mehr Bewerbungsgesprächen dabei. Das gefiel mir so gut, dass ich mich Anfang 2018 bei der IHK für die Ausbildereignungsprüfung angemeldet habe. Auch hierbei unterstützte mich COLONIA sehr. Im April 2018 habe ich dann die Leitung der Personalabteilung übernommen. Eine einmalige Chance!

Woran erkennen Sie, ob jemand zu COLONIA passt?
Manchmal merkt man direkt, die oder der passt hierher, dem geben wir eine Chance. Wir haben auch Bewerber, die bei Großkonzernen vielleicht nicht eingestellt worden wären: Bewerber ohne Ausbildung, Quereinsteiger. Wer Motivation, Leistung und Wissen mitbringt oder sich aneignen will, kann bei COLONIA viel erreichen, dem bieten wir eine Perspektive bis zum Rentenalter. Klar, es wird auch viel gefordert, aber wir geben auch viel.

Durch Motivation, durch Leistung und Wissen kann man bei COLONIA viel erreichen!

Was wollten Sie eigentlich als Kind werden?
Tierärztin. Oder Mathelehrerin. Zahlen haben mir einen Riesenspaß gemacht. Eigentlich kann man sagen, ich bin von den Zahlen zu den Menschen gekommen … Das war eine neue Herausforderung. Ich habe gemerkt, dass ich gerne mit Menschen zusammenarbeite. Und es macht wirklich Spaß hier, flache Hierarchien, ich habe mit jedem zu tun. Wir haben eine schöne Atmosphäre in der Firma, ein gutes Betriebsklima.

Aber es ist schon eine Männerdomäne, oder? Wie viele Frauen gibt es bei COLONIA?
So circa zehn … Ja, am Anfang war es natürlich nicht ganz einfach als Frau, es gab den einen oder anderen Spruch. Aber wenn man sich durchsetzt und zeigt, dass man was leistet, dann wird man auch akzeptiert, egal, ob als Frau oder als Mann!

COLONIA ist für mich …
… ein sehr sozial eingestelltes Unternehmen. Wir helfen bei Problemen und lassen niemanden allein. Wir brauchen uns alle gegenseitig. Ohne den anderen läuft es nicht!

Wir helfen bei Problemen und lassen niemanden allein. Wir brauchen uns alle gegenseitig. Ohne den anderen läuft es nicht!