„Die Firma steht zu hundert Prozent hinter dir!“

Interview Nico Schmitz

Nico Schmitz, 42 Jahre, seit 2003 bei COLONIA, im technischen Außendienst tätig (Einsatzleiter für Großkrane)

Wie sind Sie zu COLONIA gekommen?
Ich war bei der Bundeswehr und wollte eigentlich schon immer Lkw fahren. Doch normale Lkw – das war nie mein Ding. Zuerst habe ich bei COLONIA ein Praktikum gemacht, später dann meinen Kranführerschein. Die Firma unterstützt die Kollegen dabei. Das Vertrauen spürt man hier. Es wird keiner fallen gelassen. Die Firma steht zu hundert Prozent hinter dir.

Das Vertrauen spürt man hier.
Es wird keiner fallen gelassen.

Wie nennt man Ihren Beruf?
Ich bin jetzt im technischen Außendienst und Einsatzleiter für die Großkrane.

Die Betonung lag auf „jetzt“, das war also nicht immer so?
Erst war ich Schleppwagenfahrer, dann habe ich das Kranfahren gelernt. Mein Chef hat gesehen, dass ich wissbegierig bin. So habe ich schnell viel Verantwortung übernommen und Projekte in ganz Deutschland betreut. Heute kann ich 90 % Prozent aller Fahrzeuge im Fuhrpark bedienen. Ich bin ja auch schon lange dabei, im 17. Jahr. Und eigentlich wollte ich schon immer Großes bewegen!

Eigentlich wollte ich schon immer Großes bewegen!

Legen hier viele Mitarbeiter eine solche Entwicklung hin?
Schon. Es wird dir hier jede Tür aufgemacht. Dass ich jetzt teilweise im Büro arbeite, ist auch krankheitsbedingt. Wegen der Erkrankung konnte ich meinen alten Job nicht mehr machen. Da hat man hier nicht lange überlegt, sondern gesagt: „Wir haben Möglichkeiten, dich umzuschulen!“ Was mal wieder zeigt, dass COLONIA wie eine Familie funktioniert.

Was macht denn ein technischer Außendienst?
Ich fahre zu den Kunden und schaue, was bewegt werden soll. Ich plane den Transport. In der Firma habe ich Weiterbildungen gemacht, u. a technisches Zeichnen, dafür haben wir spezielle Programme. Ich erstelle ein Angebot für die Kunden und hole die Genehmigungen bei den Behörden ein. Und letztendlich begleite ich den Transport auch!

Und was wollten Sie als Kind werden?
Polizist! (lacht)

Aber viel mit Autos gespielt, oder?
Ja klar, eben ein typischer Junge. Aber früher war mir Fußball wichtiger. Das Interesse an Schwertransporten und Großkranen kam erst später, als ich erwachsener wurde.
Ich bin gelernter Elektroinstallateur, darauf hatte ich keine Lust mehr. Nach der Bundeswehr habe ich mir dann mehrere Firmen angeschaut. Als gebürtiger Kölner hat es mich natürlich zu COLONIA gezogen.

Was waren Ihre Highlights bei COLONIA?
Der erste große Schwertransport, den ich selber gefahren bin! Und natürlich als meine Jungs und ich Rekordzeiten beim Auf und Abrüsten unserer 750-Tonner aufgestellt haben. Ein Highlight ist auch einfach, sich auf eine Bratwurst und eine Kiste Bier mit den Jungs zusammenzusetzen.

Haben Sie einen Rat für neue Bewerber*innen?
Auf jeden Fall! Man kann hier alles erreichen, alles, was man will! Man muss nur wollen. Mit Energie reingehen und sich zeigen – dann kann man bei COLONIA alles erreichen.

Man kann hier alles erreichen, alles, was man will! Man muss nur wollen.

Und die teilweise ungewöhnlichen Arbeitszeiten?
Klar, teilweise haben wir hier schon Arbeitszeiten, die nicht der Norm entsprechen. Aber ich habe mich darauf eingelassen, für mich war das nie ein Problem. Ich identifiziere mich mit der Firma. Und es wird hier Rücksicht genommen. Lösungen finden sich!

Arbeit ist das halbe Leben?
Ich würde sogar sagen: Dreiviertel! (lacht) Dazu braucht man aber auch den Rückhalt. Die Firma hat mir schon oft geholfen. COLONIA ist … ich würde nicht sagen, „mein Leben“, aber doch, es ist schon einiges …